Unsere Injektoren im Überblick

 Typ GFI 3-2A
GFI 6-2A
GFI 6-2 GFI 12-2A GFI 12-2 GFI 15-3 
Art Anbaugerät Anbaugerät gezogen Anbaugerät gezogen gezogen
Ausführung 1-teilig 3-teilig 3-teilig 4-teilig 4-teilig 6-teilig
Tankvolumen ohne Tank ohne Tank 8000 l ohne Tank 8000 l 8000 l
Bereifung     800/65 R32   800/65 R32 800/65 R32
Injektionsräder 12 24 24 48 48 60
elektronische Teilbreite nein nein ja nein ja ja
Schaummarkierung nein nein ja nein ja ja
     

Injektionstechnik

   

GFI 12 mit 12m Arbeitsbreite

...so funktioniert es

Über Injektionsstachel (Spoke) an Rädern wird Flüssigdünger 6 cm tief in den Boden injiziert, jedes Rad verfügt über 12 Spoke. Die Spoke funktionieren nach dem Düsenprinzip über integrierte Ventile und pressen die Düngermenge je nach Geschwindigkeit und vorgegebener Aufwandmenge mit einem Systemdruck von 1,5 - 6 bar als Depot in den Boden. Dieses Depot ernährt die Pflanze direkt über die Wurzeln, welche sich das Depot wachstumskonform erschließen, während der gesamten Wachstumsperiode.

Der Abstand zwischen den Injektionspunkten beträgt 13 cm, der Reihenabstand 25 cm (bei kleineren Maschinen auch variabel einstellbar). Die Arbeitsbreiten gehen von 1m im Parzellenbau bis 12 m für den Großflächeneinsatz. Eine computergesteuerte Regelung der Düngermenge erlaubt Ausbringungsmengen von 150 bis 1200 kg Dünger pro Hektar. Die Maschinen sind mit dem Geschwindigkeitssensor der Arbeitsmaschine gekoppelt, was auch bei wechselnder Fahrgeschwindigkeit eine gleichbleibende Ausbringungsmenge garantiert.

 

 

Folgende Varianten sind im Leistungsprofil des Herstellers erhältlich:


Das Funktionsprinzip ist bei allen Injektionsmaschinen der Güstrower Baureihe GFI gleich. Es werden Injektionsräder aus Aluminium oder Edelstahl eingesetzt, die mit Hartmetallspoke besetzt sind.

 

Varianten:

  • LKW- Aufbauvarianten  (auch für Sondertrac )
  • Traktorgezogene Einachs-Geräte
  • Anbauinjektoren, die an der Dreipunktaufnahme des Traktors befestigt werden

 

 

Vorteile:

  • Keine Verflüchtigung des Stickstoffs in die Atmosphäre
  • Der Dünger wird als fixiertes Depot im Boden abgelegt.
  • Das Depot wird nicht ohne weiteres durch Bodenbakterien umgesetzt.
  • Die Stickstoffversorgung erfolgt wachstumskonform während dergesamten Vegetationsperiode.
  • Ammoniumstickstoff steht in Wurzelnähe sofort zur Verfügung bzw. wird kurzfristig durch die Pflanzenwurzeln erreicht.
  • Es ist nur noch eine Überfahrt für die meisten Kulturen notwendig.
  • Exakte Ausbringung an Feldrändernund Gewässern ist kein Problem mehr.

 

 

funktion cultan